4×4 Simple Keypad

Es war so um das Jahr 2017 rum als ich feststellte, dass diese kleinen 4×4 Matrix Tastaturen, die man überall auf Ebay oder anderen Chinesisch Quellen nachgeworfen bekommt, wunderbar mit der der Pinbelegung des Arduino Pro Micro passt.

Gleich mal eine Hand voll von beiden bestellt.
Ja die Tastaturen kommen leider mit Pinheadern, falsch herum, aber die kann man ja auch wieder entfernen.

Da die Tastatur nur auf einer Seite Lötbar ist, also zuerst die Pinheader auf der Rückseite wieder einlöten. So dass sie vorne nicht herausschauen. Dann die 8 Pins in die Kontakte 2 bis 9 des pro Micro stecken und mit etwas abstand verlöten.
Den Abstand habe ich so gewählt, dass der Micro USB Port des Arduino auf gleichem Level ist, wie die Platine der Tastatur.

Dazu habe ich aus 3mm Acryl das Gehäuse mit dem CNC Laser geschnitten. 4 Lagen zusammengeklebt und fertig ist der Gewinner von „Nicht schön aber ungeheuer praktisch“.

50 x 77 x 12mm ohne Nippel.

Gut, wir haben dem Kleinen noch nicht gesagt was er tun soll und dafür gibt es sehr viele Anwendungsmöglichkeiten.
Dafür habe ich aber auch gleich mehrere gebaut.

Bsp.:

  • Tastenmacros von aufwändiger Software wie Photoshop
  • Cheatcodes für Spiele
  • 800 Mausklicks in einer Minute, hier ein Tastendruck
  • ein Passwortgenerator
  • häufig genutzte Telefonnummern und Adressen
  • usw.

Für die Umsetzung habe ich die Librarys Keypad.h, Keyboard.h und für die Mausklicks die Mouse.h verwendet. Mehr also den Beispielcode habe ich auch kaum benötigt.

Gibt es Haken? Klar, irgendwas ist ja immer.
Die emulierte Tastatur ist Englisch. Also auch das Layout. Ganz nervig. Z zu Y und so weiter, siehe das Beispiel.

if (customKey == '6') { Keyboard.println("04129 Leipyig"); }

Sollte man Modifiertasten verwenden wollen, ist man auf OSX, Win oder Linux festgelegt für die die Tastatur den Moment vorgesehen ist, sonnst geht sowas hier nicht:

if (customKey == 'D') { Keyboard.press(KEY_LEFT_GUI);
Keyboard.press(KEY_LEFT_ALT);
Keyboard.press('v');
Keyboard.releaseAll(); }

Also ein paar Beschränkungen die man im Hinterkopf behalten sollte, dann geht alles klar.

Technische Daten der Spindel

Die Spindel:

WS55-180-Driver-Controller-Engraving-Machine

Features: 
Brushless, low interference, eliminate sparks and significantly reduce the spark interference to the remote control. Quiet and quiet operation. Long service life, low maintenance costs. 

Technical data: 
Motor parameters brushless spindle: 
Diameter: 55 mm / 2.17 inches. 
Total length: 180 mm / 7.0 inches. 
Operating voltage: 48 VDC. 
Minimum speed: 12500 rpm 

Voltage range: 20-50V DC 
Nominal current: 8A. 
Rated Output: Depends on actual product 
Current limit: Approx. 10A 
Position detection support: for rooms and not induction salt, 120 degree electric angle 
The maximum support speed: depends on the engine itself and the load. 
Normal temperature insulation resistance: >100MΩ 
Insulation resistance: 0.5 kV/min. 
Storage temperature: -20 °C ~ + 65 °C 
Area of application: avoid direct contact with dust, smoke and corrosive gases. 
Temperature: 0-45 °C 
Humidity: <80%, no gluten, no frost. 
Shock: 5.9 m / S2 MAX 
Storage humidity: 0 ~ 95% relative humidity. 
Total weight of metal: 2640 g 

Wiring: 
+: DC + 
-: DC- 
U: Red 
V: blue 
W: Black 
Speed control: 
SV: The potentiometer controls the speed, the feet on both sides of the potentiometer are connected to the power supply and in the ground, while the midfoot is connected to the SV; 
Sports accessories. 
BR: When putting on the soil, the unertia will stop. 
CW / CCW 
F/R: When connecting the low level, CCW 

Box contents: 
1 x spindle motor. 
1 x Motor Controller 
1 x Fixture 
1 x Power Supply 

100% Hingabe beim Chopperbau

Der Chopperbauer Enrico de Haas vom  Wannabe-Choppers workshop in Giessen gibt alles wenn er wieder ein neues Projekt vor der Nase hat.
Es geht um Perfektion, um Handwerk, nicht um das schnell fertig werden.

Wannabe-Choppers from Thorsten Indra on Vimeo.

Die Visitenkarte

Ursprünglich erfunden um  beim Besuch in hohem Hause dem Angestellten übergeben zu werden, die sie dann an den Hausherrn oder die Dame des Hauses weiterreichte.

Heute werden sie genutzt um auf einfache Weise seine Kontaktdaten weiter zu geben.

Dabei scheint es mit aufkommen des Internets auch aus der Mode gekommen zu sein, seine physische Adresse mit anzugeben.

Steamcard

Ich hatte mich vor einer Weile damit beschäftigt um eigene neue Visitenkarten zu gestallten und aus dieser Arbeit heraus sind noch jede menge Links übrig die ich hiermit verblogen möchte.

Um sich ein wenig Hunger zu holen wie die nächste eigene Visitenkarten abseits von 08/15 aussehen könnte, gibt es im Netz viele Galerien mit gelungenen Exemplaren. Hier ein paar.

http://naldzgraphics.net/inspiration/60-most-beautiful-and-creative-business-cards-design/

– http://inspiredology.com/cool-business-cards/

– http://creativebits.org/cool_business_card_designs

– http://cardobserver.com/

 

Auch betreiben einige kleinen Druckereien die sich dem Letterpress verschrieben haben nebenbei einen Blog.

– http://www.letterpress77.com Düsseldorf

– http://www.beastpieces.com

Bei  http://www.hausblog14.ch  bekommt man viel Anregungen zum Thema Druck.

Und unweigerlich eine kleine Linkliste mit Onlineshops bei denen man sich nun die Visitenkarte seiner Wahl fertigen lassen kann.

– http://uk.moo.com/ druckt aus Flickr heraus, bietet 50 Visitenkarten mit 50 verschiedenen Motiven, MiniCards und Stickerbücher, druckt in Laminiert und Recycled

– http://www.overnightprints.de verschiedene Beschichtungen, Partielle Lackierung, Stempel, runde Ecken

– http://www.bce-online.com/de Businesscars Express, Transparente Karten , Metallicfolien, Plastikkarten, runde Ecken, Heißprägung und Relief-Konturlack

– http://www.frese.de Prägungen, Reliefdruck, Foliendruck – Druckveredlung

– http://www.flexcard.de gegen eine Schutzgebühr von 1,50 EUR einen Korrekturabzug, viel Infostoff,  Powerpointvorlage

– http://www.visitenkartenwelt.de 4/4-Farbdruck mit Hochglanzkaschierung, Samt, Seide, Spiegelkarten, Alukarten, Goldkarten, Münzen

– http://www.themandatepress.com  toller Letterpress-Druck

Leitende Silbertinte zum Schaltplan malen

The Engineerguy

Auf dem YouTube Cannel engieerguyvideo erklärt Bill Hammack regelmässig die wundersamen Hintergründe hinter von uns alltäglich genutzten Dingen wie Microwellen, dem Quarz in der Quarzuhr oder Glühbirnen.

 

Die Silicon Graphics Octane

Die Octane war eine 1998 von Silicon Graphics Incorporated (sgi) auf den Markt gebrachte Workstation die vor allem für den Grafik und Konstruktionsbereich gedacht war.
Von BMW war zB. bekannt dass sie einen recht großen Bestand an Octanes in der Konstruktion ihrer Autos einsetzten.
Da Silicon Graphics seiner Zeit den Desktop-PCs in Sachen Rechen- und Grafikleistung noch weit voraus war, konnte man für eine Octane je nach Ausstattung 40.000 bis 50.000 Deutsche Mark verlangen.

Doch nicht nur im Preis war die Octane herausragend, das Hardwaredesign ist das beste was ich bisher je an einem Computer gesehen habe.
Die einzigen Kabel in einer Octane gehen zu den Lüftern, der Rest ist alles gesteckt, sogar die erst dadurch wirklich HotPlug-fähigen SCSI Festplatten.
Das Gehäuse besteht aus einem Blechquader der im inneren noch einmal in 3 Bereiche unterteilt ist, mit nach oben herausführenden Lüftungsschlitzen.
Um das Gehäuse befindet sich noch eine 3-teilige Verkleidung aus ABS Kunststoff die der Octane erst ihr wohlgefälliges Aussehen gibt.
Für die Rackmontage wurden die Octanes auch gleich ohne Verkleidung aber mit Montageschienen geliefert.
Videomaterial zu diesen Schätzchen ist kaum noch zu finden, aber im ersten Video wird das Gerät schön zerlegt.