100% Hingabe beim Chopperbau

Der Chopperbauer Enrico de Haas vom  Wannabe-Choppers workshop in Giessen gibt alles wenn er wieder ein neues Projekt vor der Nase hat.
Es geht um Perfektion, um Handwerk, nicht um das schnell fertig werden.

Wannabe-Choppers from Thorsten Indra on Vimeo.

Die Visitenkarte

Ursprünglich erfunden um  beim Besuch in hohem Hause dem Angestellten übergeben zu werden, die sie dann an den Hausherrn oder die Dame des Hauses weiterreichte.

Heute werden sie genutzt um auf einfache Weise seine Kontaktdaten weiter zu geben.

Dabei scheint es mit aufkommen des Internets auch aus der Mode gekommen zu sein, seine physische Adresse mit anzugeben.

Steamcard

Ich hatte mich vor einer Weile damit beschäftigt um eigene neue Visitenkarten zu gestallten und aus dieser Arbeit heraus sind noch jede menge Links übrig die ich hiermit verblogen möchte.

Um sich ein wenig Hunger zu holen wie die nächste eigene Visitenkarten abseits von 08/15 aussehen könnte, gibt es im Netz viele Galerien mit gelungenen Exemplaren. Hier ein paar.

http://naldzgraphics.net/inspiration/60-most-beautiful-and-creative-business-cards-design/

– http://inspiredology.com/cool-business-cards/

– http://creativebits.org/cool_business_card_designs

– http://cardobserver.com/

 

Auch betreiben einige kleinen Druckereien die sich dem Letterpress verschrieben haben nebenbei einen Blog.

– http://www.letterpress77.com Düsseldorf

– http://www.beastpieces.com

Bei  http://www.hausblog14.ch  bekommt man viel Anregungen zum Thema Druck.

Und unweigerlich eine kleine Linkliste mit Onlineshops bei denen man sich nun die Visitenkarte seiner Wahl fertigen lassen kann.

– http://uk.moo.com/ druckt aus Flickr heraus, bietet 50 Visitenkarten mit 50 verschiedenen Motiven, MiniCards und Stickerbücher, druckt in Laminiert und Recycled

– http://www.overnightprints.de verschiedene Beschichtungen, Partielle Lackierung, Stempel, runde Ecken

– http://www.bce-online.com/de Businesscars Express, Transparente Karten , Metallicfolien, Plastikkarten, runde Ecken, Heißprägung und Relief-Konturlack

– http://www.frese.de Prägungen, Reliefdruck, Foliendruck – Druckveredlung

– http://www.flexcard.de gegen eine Schutzgebühr von 1,50 EUR einen Korrekturabzug, viel Infostoff,  Powerpointvorlage

– http://www.visitenkartenwelt.de 4/4-Farbdruck mit Hochglanzkaschierung, Samt, Seide, Spiegelkarten, Alukarten, Goldkarten, Münzen

– http://www.themandatepress.com  toller Letterpress-Druck

Leitende Silbertinte zum Schaltplan malen

The Engineerguy

Auf dem YouTube Cannel engieerguyvideo erklärt Bill Hammack regelmässig die wundersamen Hintergründe hinter von uns alltäglich genutzten Dingen wie Microwellen, dem Quarz in der Quarzuhr oder Glühbirnen.

 

Die Silicon Graphics Octane

Die Octane war eine 1998 von Silicon Graphics Incorporated (sgi) auf den Markt gebrachte Workstation die vor allem für den Grafik und Konstruktionsbereich gedacht war.
Von BMW war zB. bekannt dass sie einen recht großen Bestand an Octanes in der Konstruktion ihrer Autos einsetzten.
Da Silicon Graphics seiner Zeit den Desktop-PCs in Sachen Rechen- und Grafikleistung noch weit voraus war, konnte man für eine Octane je nach Ausstattung 40.000 bis 50.000 Deutsche Mark verlangen.

Doch nicht nur im Preis war die Octane herausragend, das Hardwaredesign ist das beste was ich bisher je an einem Computer gesehen habe.
Die einzigen Kabel in einer Octane gehen zu den Lüftern, der Rest ist alles gesteckt, sogar die erst dadurch wirklich HotPlug-fähigen SCSI Festplatten.
Das Gehäuse besteht aus einem Blechquader der im inneren noch einmal in 3 Bereiche unterteilt ist, mit nach oben herausführenden Lüftungsschlitzen.
Um das Gehäuse befindet sich noch eine 3-teilige Verkleidung aus ABS Kunststoff die der Octane erst ihr wohlgefälliges Aussehen gibt.
Für die Rackmontage wurden die Octanes auch gleich ohne Verkleidung aber mit Montageschienen geliefert.
Videomaterial zu diesen Schätzchen ist kaum noch zu finden, aber im ersten Video wird das Gerät schön zerlegt.